Über uns


  • Geschichtliches
  • Die Persiflage im  Spiel
  • Unsere Fechsungsliste

Castellum Visurgis

Reychsfarben: grün-weiß
Mutterreych: Brema (52)

Schwestern: 

  • Castellum Verdense (309)
  • Orbaha Chattensis (279)
  • Castellum Butjentum (374)


Ziehtochter: 

  • Waterkant (256)


Gründungstag: 24. im Brachmond a. U. 61

Bankverbindung für Spenden bei der Volksbank Bremen-Nord:
Castellum Visurgis
IBAN: DE23 2919 0330 1102 4399 00
BIC: GENODEF1HB2

Der schlaraffische Bund, wie auch alle Logen waren in der Zeit von 1937 bis 1946 von den Nazis verboten worden. Man misstraute uns und schob uns in die Schublade der Geheimbunde. Nur, wir sind alles andere als geheim. Schlaraffia® ist ein weltoffener Bund. Jedermann, der sich für unser Spiel begeistern kann, ist willkommen. Die Zeit des Verbotes nennen wir die "uhufinstere Zeit". Die Auflösung des Bundes 1937 und die Wiederzulassung nach erfolgter Genehmigung durch die britische Besatzungsbehörde in Bremen erfolgte im Jahre 1947.

Die Persiflage in unserem Spiel. Wir nehmen uns nicht ernst, tun so, als sei der fungierende Oberschlaffe unfehlbar in seiner großen Erleuchtung.  Wir spielen unser Rittertum mit großem Gehabe, aber wir spielen es nur. Junker und Knappen an der Junkertafel werden mittels einer Knute vom Junkermeister gezüchtigt, jedoch gibt es dort nur Streicheleinheiten. Wir reiten in ein Reych ein, aber ohne ein Pferd. Unsere Schwiegermutter nennen wir liebevoll Burgschreck und unser Auto heißt Stinkroß. Das alles und vieles mehr "ertragen" wir mit Humor.

Ein Sippungsabend erfolgt nach festgelegten Spielregeln. Für die Sippungsabende  liegt eine Liste aus, auch  Fechsungsliste genannt, in die man sich eintragen kann. Jeder darf, aber keiner muss. Sie dient dem Spielleiter, oder auch Herrlichkeit genannt, als Leitfaden. Aber, sehen sie selbst bei einem Besuch.